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<title>Aus dem Keller frisch ins Glas...</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/</link>
<description>Alles was sich Weintechnisch gesehen in ein Glas füllen lässt...</description>
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<lastBuildDate>Sun, 21 Dec 2008 16:36:09 +0100</lastBuildDate>
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<title>Frohe Festtage ....</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=59</link>
<description><![CDATA[<br />
und das Beste zum neuen Jahr<br />
(trotz Wirtschaftkrise und weltweiter Depression)... .<br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/1086285/images/PC21434.JPG" alt="" /> <br />
<br />
Wünscht Ihnen der AusdemKeller.Blogg !<br />
<br />
<br />
Und was wird es Weihnachten aus dem Keller geben...:<br />
 <br /><br /> <br />
Mit Sicherheit eine schöne <b>1975 Hallgartener Schönhell Auslese</b> vom Weingut Semmler, die mit ihren leicht rauchigen Orangennoten und ihrer feinen reifen Süße perfekt zum Filet de Canard al Orange passen sollte.<br />
<br />
Weiterhin auf der Weihnachtsliste, ein 1995 Chateau Poujeaux, ein 2003 Spätburgunder von August Kesseler und ein 1989 Rioja Gran Reserva "Ygay" von Marquis de Murietta.<br />
<br />
Und natürlich gibt es auch noch "etwas" Weißes ins Glas und zwar in Form von einer 1998 Ürziger Würzgarten Auslese von "KaJo" Christoffel, einer 2005 Saarfeilser Spätlese vom St. Urbanshof und einer 2003 Serriger Schloss Saarfelser Schlossberg Auslese Goldkapsel der Vereinigten Hospitien und mal sehen, was der Keller sonst noch so her gibt ;-)]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 16:36:09 +0100</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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</item>
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<title>VDP Versteigerung Trier  2008 - mit Rekord...</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=58</link>
<description><![CDATA[Was hätten die Herren auf dem Bild unten wohl für die <a href="http://grosserring.de/cms/front_content.php?idcat=108"><b>1959er Wehlener Sonnenuhr TBA von J.J. Prüm </a></b>bezahlt die als Rarität in diesem Jahr in Trier unter dem Hammer kommt..., Einem amerikanischen Haendler war die von Dr. Manfred Prüm persönlich mitgebrachte und präsentierte Flasche am Ende dann stolze <b>5097,96</b> wert ! <b>Zum Wohl </b><br />
<br />
<img src="http://data.blogg.de/1086285/images/hist._Versteigerung.jpg" alt="" /></a><br />
[Bild-Quelle: VDP-Grosserring Trier]<br />
<br />
Ausführliche Informationen über die Mengen und Zuschlagspreise der einzelnen Weine finden sie auf der Seite des "<a href="http://grosserring.de/cms/front_content.php?idcat=108">Großen Ringes VDP Mosel-Saar-Ruwer</a>" oder beim Weinfreund Jean Fisch mit ausfühlicheren Notizen auf der Seite <a href="http://www.moselfinewines.com/Auction%20Report.htm">Moselfinewines.com</a>, allerdings nur in Englisch Sprache.<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 01:36:40 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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<ent:topic ent:href="http://www.blogg.de/?category=wein" ent:id="wein">wein</ent:topic>
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</item>
<item>
<title>König Riesling hält Hof - Drei Jahrzehnte Riesling von 1959 -1975...</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=57</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/1086285/images/P915283.JPG" alt=" />" title="Diese Weine hätten auch dem Herren im Hintergrund gefallen..." width="275" height="206" style="float:right;margin-right:8px;" /<br />
<br />
Wenn sich vier Riesling begeisterte Weinfreunde in Trier treffen und einer von ihnen für dieses Treffem sogar aus Belgien anreist, dann ist das schon ein Garant für einen spannenden Abend. Umso reizvoller wurde dieser Abend dann auch durch die Tatsache, dass nicht einfach „nur“ gute Weine ins Glas flossen, sondern quasi flüssige Geschichte- eben Weine aus großen Jahren, nämlich 1959 er, 1964 er, 1969 er, 1971 er und 1975 er. <br />
<br />
Los ging es gleich mit dem spannendsten Pärchen, zwei Auslesen aus dem Ürziger Würzgarten vom Weingut Elisabeth Christoffel-Berres. Die hatten Verrückterweise ein Weinfreund von der Mosel und unser Kollege aus Belgien aus ihren tiefen Kellern geholt so das wir in den selten Genuss kamen, zwei perfekt konditionierte Rieslinge aus gleichem Hause, aber einmal  als feine und dann als feinste Auslese vergleichen zu können, sicherlich ein Privileg.  Dabei zeigte sich die:<br />
<b>1969 Ürziger Würzgarten feine Auslese- Weingut Elisabeth Christoffel-Berres </b><br />
[Wachstum: Geschw. Berres (Joh. Berres jun. Erben) vormals Pet. Jos. Berres] mit einer feinen Reifenote, schönem Orangenton, etwas Speck und Rauchnoten und mit einer feinen süße am Ende, nur im Abgang könnte sie ein wenig länger sein. <b>(90)</b><br />
<br />
Danach kam dann "sozusagen" der große Bruder ins Glas, nämlich eine:<br />
<b>1969 Ürziger Würzgarten feinste Auslese- Weingut Elisabeth Christoffel-Berres </b><br />
[Wachstum: Geschw. Berres (Joh. Berres jun. Erben) vormals Pet. Jos. Berres] hingegen zeigte neben Speck und Rauchnoten auch noch wunderschöne Rotfrucht und eine frische, sehr gut eingebunden Säure bei guter Dichte, ein äußerst feiner und komplexer Wein mit guter Länge, von dem man sich noch eine zweite Flasche im Keller wünscht. <b>(92)</b><br />
 <br /><br /> Weiter, bzw. zurück ging es dann mit einem Wein(berg), den wir quasi aus dem Fenster sehen konnten nämlich einer:<br />
<b>1964 Trierer Kreuzberg Auslese vom Staastweingut Trier /Weinbaulehranstalt Trier</b>, der sich als äußerst feiner und langsam ins filigrane gehende frischer Wein mit Noten von Stachelbeere und Nuß zeigte. <b>(88)</b><br />
<br />
Dann kam ein Pirat an die Reihe, nämlich eine:<br />
<b>1967 Assmannshäuser Spätburgunder Weißherbst Beerenauslese # Faß30 – der Verwaltung der Staatsweingüter Eltville</b> Deutlich als „nicht Riesling“ zuerkennen, mit Noten von Mokka, Toffee und etwas Blutorange, dabei etwas oxidiert wirkend aber mit sehr voller süße und Colafarben. <b>(89)</b> Ein Wein, der sicher nicht nur in unsere Runde polarisierte, eben absolute Geschmackssache…. .<br />
<br />
Weiter ging es mit drei Weine aus dem „Jahrhundertjahrgang“ 1959 die zeigen, das Weine aus diesem Jahr nicht immer nur fett sein müssen um Spaß zu machen.<br />
Los ging es gleich mit dem feinsten Wein aus diesem Trio, der von den Weinfreunden aufgrund seiner Frische eher in die 1970er Jahre gesteckt wurde, einer:<br />
<b>1959 Kaseler Kehrnagel feine Spätlese- Weingut Fritz Patheiger Erben</b><br />
Wirkt erstaunlich frisch mit lebendiger Säure. Kuriose Anisnoten und etwas Aprikose, dabei zwar schlank aber mit mineralischen Noten und trotz wenig Restzucker wunderbar zu trinken. <b>(89)</b><br />
<br />
Schwächer war dann die sicherlich die Flasche mit der schönsten Ausstattung des Abends, eine: <br />
<b>1959 Conder Rosenberg-Pfirsichbäumchen Spätlese – Weingut Josef Hieronimi Wwe.</b><br />
Einer schlanker, ganz leicht rauchiger Wein mit Apfelnoten und eine wenig Leim, aber noch guter Länge. <b>(86)</b><br />
<br />
Eine darauf folgende: <b>1959 Waldracher Jesuitengarten Auslese- Weingut B. Schenk-Oster </b>wirkte ebenfalls rauchig, dabei aber mit ihren leichtem Speck und Stachelbeerennoten und einem Anflug von Laub etwas rustikaler uns ließ vermuten, dass hier 1959 wohl auch eher früh gelesen worden ist.<b>(86)</b><br />
<br />
Weiter ging es dann mit einem weiteren 1964 er Riesling, diesmal aber nicht von der Mosel<br />
<br />
<b>1964 Hallgartener Jungfer Auslese-  Winzerverein “Die Deutschen“</b><br />
Etwas alkoholisch, doch mit Feuer. Leichte Rosinen und Blütennoten, mit guter Restsüße und sehr ordentlicher Länge und tiefe. Ein möglicher Korkverdacht ließ sich aber leider nicht ausschleißen, daher „nur“ <b>(88)</b><br />
<br />
Nach diesem Wein gingen wir in die 1970er Jahre über und das begann gleich furios mit einer:<br />
<b>1971 Winkeler Gutenberg Auslese - Landgräflich Hessisches Weingut</b><br />
Noch immer eine volle Pfirsichnote in der Nase, dazu etwas Uhunoten und ein wenig schwarzer Tee. Feine Orangenoten und verhalten rauchige Töne verschmelzen mit einer vollen Restsüße zu einer schönen Kombination, die diesem dichten und vollem Wein wohl steht. Lang und perfekt gereifter Rheingauer wie aus dem Bilderbuch <b>(92-93)</b><br />
<br />
Zum Abschluss zog der Gastgeber dann noch einen ganz dicken Brocken aus dem Keller, der zeigte das die Domäne in Niedernhausen an der Nahe in der 1970er Jahren ein Betrieb war, der langlebige und großartige Weine erzeugen konnte und scheinbar auch ein Händchen für Eisweine hatten.:<br />
<br />
<b>1975 Niederhäuser Hermannsberg Beerenauslese Eiswein - Staatliche Weinbaudomänen Niederhausen-Schloßböckelheim</b><br />
Aufregendes Duett von Earlgrey und Orangeat in der Nase. Dazu Aprikosen und Toffee und etwas cremiges im Geschmack, dabei mit einem wunderbarem Süße- Säure Spiel und einer traumhaften Länge. Macht bei jedem Schluck trotz der Konzentration und der schönen eisweinigen Säure Lust auf mehr.<b>(93+)</b> <br />
<br />
Ein großer Wein der sich perfekt als Abschluss diese wunderbaren Abends eignete.<br />
<br />
Am Ende bleibt nur noch die Frage, wann ein solcher Abend wiederholt werden kann und welche Jahrgänge dann wohl ins glas fließen werden ….. .<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 16:33:52 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Maximin Grünhaus Kollektion 2007- Zurück an die Ruwer...</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=56</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/1086285/images/GH27.JPG" alt=" />" title="Grünhäuser in allen Größen..." width="225" height="265" style="float:left;margin-right:8px;" /<br />
<br />
Auch in diesem Jahr ging es im Mai wieder ins schöne Ruwertal um dort die aktuelle 2007er Kollektion des Weingutes Maximin Grünhaus zu verkosten.<br />
<br />
Die Weine präsentierten sich dabei fast durch die Bank mit der Leichtigkeit und Würze, mit der sich die Ruwer Weine in der Vergangenheit so besonders auszeichnen konnten. Feine, eher schlanke Weine mit frischer Säure und ruwertypischer Würze und oftmals mit dem berühmten Anflug von Stachelbeeren im Aroma konnte ich hier verkosten. Das Erfreuliche nebenbei bemerkt sind die, selbst im trockenen Bereich äußerst moderaten Alkoholwerte der Weine. <br />
<br />
Im besten Sinne erschließt sich mir damit der Jahrgang 2007 bei Maximin Grünhaus als klassisch und damit nach den beiden Ausnahme Jahrgängen 2005 und 2006 wieder zurück in der Normalität... .<br />
<br />
Nachfolgend meine Notizen:<br />
 <br /><br /> 2007 Maximin Grünhäuser QbA Trocken<br />
schieferig, frisch und recht leicht, dabei gastronomisch zugänglich (80)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Herrenberg Kabinett trocken<br />
kräftige Schieferwürze, und leicht grüne Noten sehr frische Säure, bietet einen gewissen Schmelz im Abgang (81)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Kabinett trocken<br />
Viel Gelbfrucht in der Nase, schon relativ offen, rund und mit angenehmer Würze (83)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Herrenberg Spätlese trocken<br />
wirkt etwas derb mit zurückhaltender Frucht- etwas Stachelbeere, dabei schlank und mit gut eingebundener Säure (83)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Spätlese trocken<br />
Anklänge an Gelbfrucht und Bratapfel im Mund unterlegt von mineralischer Würze, Säure frisch aber bereits recht gut integriert, schöner Wein (84-85)<br />
<br />
2007Maximin Grünhäuser Herrenberg Superior<br />
Gelbe Pflaumen und leichter Mostapfelton , eher verhaltene mineralische Noten, dabei mit spürbarere Restsüße und gut eingebundener Säure, sehr gastronomisch. (83-85)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Superior<br />
Gelbfrucht und Stachelbeernoten und etwas Banane in der Nase, verkörpert einen sehr warmen Stil gestützt durch dezente Mineralität, wirkt eher etwas breiter, dabei doch schlank und moderat im Alkohol(11,5%)  mit belebender Säure (86)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser QbA feinherb<br />
rund, zugänglich etwas wenig Tiefe. (79)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Herrenberg Kabinett feinherb <br />
Spürbar riesling von der Ruwer, Stachelbeere und mineralische Einschläge (82)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Bruderberg QbA<br />
In der Nase leicht käsige Noten, die mit Luft schwächer werden Warme Apfeltöne und auch grüner Apfel in Nase und Mund, gepaart mit frischer Säure (9,9g) welche die beinahe 38g Restzucker fast völlig zu verschlucken scheint. Nicht schlecht, trinkt sich aber etwas eindimensional und sollte noch einmal nach verkostet werden (84+)<br />
<br />
2007  Maximin Grünhäuser Herrenberg Kabinett<br />
Warme Apfeltöne mit schöner Ruwerwürze gepaart und am Ende einer gewissen Cremigkeit. Im Abgang etwas kurz, sonst gut (85)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Kabinett<br />
Exotische Noten von Ananas und Banane und feine mineralische Einlagen in Verbindung mit einer belebenden Säure, die von der feinen Süße gut in Schach gehalten wird. Leicht adstringierend im Abgang, sonst fein (86) <br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Herrenberg Spätlese <br />
In der Nase ein deutlicher Gummiton (Gärungsnote?) der fast alle anderen Aromen überlagert. Nur etwas Rotfrucht ist noch erkennbar. Im Mund recht weich mit cremigen Tönen, für einen Herrenberg etwas untypisch. Schwierig zu bewerten (83?)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Spätlese <br />
Bananentöne, Ananas und Quitte in der Nase, feine cremige Süße mit einem mineralischen Hauch. Für einen Abtsberg schon erstaunlich offen und mit typischer Exotik(86+)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Herrenberg Auslese [17/08]<br />
Mineralische Nase mit leichten Stachelbeerenoten. Durch und durch mineralisch geprägter Wein, der noch recht verschlossen wirkt, mit einer fein und zurückhaltend anmutenden Restsüße. Kann sein Terroir nicht veleugnen und dürfte mit der Zeit noch charaktervoller werden. (88+)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Auslese [23/08]<br />
In der Nase zunächst nur etwas Mostapfel, mit der Zeit kommen exotische Noten hinzu. Im Mund dann eine klarer, reiner Wein mit einen Hauch von Weinbeeren und etwas Limette im Geschmack. Unterlegt von zarter Schieferwürze, einer feinen Süße und einer den Wein stützenden Säure. Das macht viel spass! (90+)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Auslese Nr.70<br />
In der Nase am Anfang eine leichter Ester- Uhuton und danach viel grüner Apfel. Wirkt in diesem Stadium recht rund und schnörkellos und mit einem leicht dominanten Beerenton im Mund eher einfach gestrickt.  (89-90)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Abtsberg Auslese Nr.75<br />
Apfel und etwas Quitte und verhalten exotische Noten in der Nase. Dazu ein feiner Beerenton und gute Mineralik,  die dem Weine Charakter gibt. Ein stoffiger Wein mit frische Säure, der momentan aber noch unfertig wirkt. Sollte sich gut entwicklen (90-92)<br />
<br />
2007 Maximin Grünhäuser Herrenberg Eiswein<br />
Für einen Eiswein sehr zurückhaltende Nase. Leichte Beerentöne und etwas Rotfrucht. Im Mund dann eher eine feine Beerenauslese, denn ein Eiswein (nur 10g Säure bei 125Oe und 7,5% Alk) auch die Säure ist sehr gut abgepuffert und wird von feiner Fruchtsüße in Schach gehalten. Eher elegant als opulent <b>(92)</b><br />
<br />
<br />
Meine Favoriten, die beiden „einfachen“ Auslesen aus dem Herrenberg und Abtsberg, die Feinheit, Finesse und Tiefe haben und dabei doch niemals satt machen, sondern vielmehr zum nächsten Schluck animieren.<br />
]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 00:04:07 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Rieslinge aus den 1990er Jahren im Test </title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=54</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/1086285/images/9_Braune_Kupp_Auslese_Etikett.JPG" alt=" />" title="Sehr gut, aber nicht der beste Wein des Abends..." width="200" height="300" style="float:right;margin-right:8px;" /<br />
<br />
Am Tag vor Rosenmontag frönten einige Weinfreunde in Trier nicht etwa dem karnevalistischen Treiben, sondern stellten vielmehr den Jahrgang 1990 auf die Probe. <br />
Sie wurden nicht enttäuscht, denn die acht Auslesen aus dem (wie sich zeigte) großen Jahrgang 1990 von Mosel, Saar und Ruwer präsentierten sich in grandioser Verfassung. <br />
<br />
Auch das Rahmenprogramm, angefangen von einer kuriosen 1987 Auslese vom „Haus Klosterberg“ (Weingut Markus Molitor!), einer soliden aber leider nicht wirklich großen Dönnhoff Spätlese aus dem Jahr 1998, einer dagegen hervorragenden 1994 Auslese Goldkapsel vom Schlossgut Diel und einer kaum schlechteren 1999 Winkeler Hasensprung Auslese von August Eser und einem sehr schönen 1994 Eiswein der kleinsten Winzergenossenschaft Deutschlands, der WG- Kasel im Ruwertal, war nicht von schlechten Eltern.<br />
<br />
Hier die Weine des Abends im Detail:<br />
 <br /><br /> Als Aperitif, blind serviert, ein Wein aus einem schwierigen Jahrgang der dennoch Spaß machte:<br />
<br />
<b>1987 Zeltinger Sonnenuhr Riesling Auslese, Weingut Markus Molitor</b><br />
Zitrusnoten, feine Petroltöne und eine resche Säure, dabei mit  noch schöner Länge und einem nur leichten Bitterton im Abgang. Vom Geschmacksbild her beinahe feinherb. Für das Jahr 1987 sicher ein großer Erfolg, die Schwierigkeiten die das Weingut mit diesem Wein(Jahrgang) dennoch gehabt haben muss verdeutlichen vielleicht am Besten die nackten Analysedaten zu diesem Wein. 11,3g Säure bei „nur“ 45,5g Restzucker und bei 8,6% Alkohol. Unabhängig davon als Aperitif durchaus tauglich (87)<br />
<br />
<b>1998 Schloßböckelheimer Kupfergrube Riesling Spätlese , Weingut Hermann Dönnhoff</b><br />
In der Nase eine etwas verwaschene Frucht und eine leicht scharfe Note. Im Mund dann relativ weich, hier fehlte mir etwas die Kontur, bzw. die klare Linie im Wein. Getragen von einer schön eingebunden Zitrusfrucht mit mittlerer Länge und am Ende ganz leicht spürbarem Alkohol. Von diesem Wein hätte ich mir eigentlich mehr erwartet (85)<br />
<br />
Nun ging es an die 1990 Auslesen, den Anfang machte ein schöner Saarwein:<br />
<br />
<b>1990 Ockfener Bockstein Riesling Auslese, Weingut St. Urbanshof</b><br />
In der Nase ein frischer , fast jugendlicher Zitrusduft. Im Mund dann schöne Stachelbeernoten und eine schöne, gut eingebundene Säure. Wirkt im Abgang etwas schmalzig und könnte etwas mehr Spiel haben, macht dennoch viel Spaß. (90)<br />
<br />
Nun kam eine gigantischer Dreierpack von der  Ruwer:<br />
<br />
<b>1990 Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Auslese,  Schubertsche Gutverwaltung Maximin Grünhaus</b><br />
<br />
Wow, was für eine Nase. Cassis und Stachelbeeren und etwas Limette. Im Mund dann wieder Cassis und Stachelbeeren, gepaart mit einer frischen Säure und einer schönen Schieferwürze.<br />
Wirkt (vielleicht aufgrund von 10% Alkohol der aber nicht schmeckbar war) geschmacklich bereits recht trocken und kernig, macht aber gerade aufgrund der Ecken und Kanten und der saftigen Frucht, sowie der guten Länge wegen immer noch ganz viel Spass. (91-92)<br />
<br />
<b>1990 Karthäuserhofberger Riesling Auslese -13- ; Weingut Karthäuserhof</b><br />
Wirkt bereits in der Nase viel fetter und auch runder als der Grünhäuser von der anderen „Straßenseite“. Auch hier wieder Stachelbeere, dazu aber eher ein leichter Erdbeerton im Geruch. Im Mund dann recht voll  mit schöner Restsüße und leicht rauchigen Noten, die das dezente Stachelbeere Aroma unterlegen. Wirkt im langen Abgang recht cremig und fein, lediglich eine ganz kleine Säurespitze trübt das Gesamtbild etwas. Trotzdem uneingeschränkt zu empfehlen (92)<br />
<br />
<br />
<b>1990 Lorenzhöfer Riesling Auslese Lange Goldkapsel, Weingut Karlsmühle</b><br />
Benötigt etwas Luft und zeigt dann den Ruwerriesling von seiner feinsten Seite. Beerige, schon fast traubige Noten in der Nase, dazu etwas Limette und Anklänge an rote Früchte. Im Mund dann ein unglaublich dichter, dabei aber irgendwie auch feiner Wein der immer noch unglaublich frisch wirkt. Viel Fett und eine ganz langer cremiger Abgang und dabei doch wieder diese Leichtigkeit, die nicht satt macht sondern zum nächsten Glas animiert. Einfach hervorragend und sicher einer der besten Ruwerrieslinge die Peter Geiben auf dem Weingut Karlsmühle je erzeugt hat und der sicher noch einige Jahre auf diesem Niveau vor sich hat. Kaufen wo er noch zu finden ist (oder mir anbieten!) (93)<br />
<br />
Nun kam ein Pärchen von der Saar an die Reihe:<br />
<br />
<b>1990 Scharzhofberger Riesling Auslese, Weingut Reichsgraf von Kesselstatt</b><br />
Am Anfang leicht schweißige Noten in der Nase, die aber mit zunehmender Luftzufuhr verschwinden und Raum geben für Noten von Stachelbeere und ganz verhaltene Cassistöne. Im Mund dann eine feiner frischer, lebendiger Wein mit kräftiger Säure und einem leicht cremigen Unterton im guten Abgang. Frisch und fruchtig, hinten heraus jedoch ganz dezent austrocknend, jetzt mit Sicherheit auf dem Höhepunkt. (91)<br />
<br />
<b>1990 Wiltinger Braune Kupp Riesling Auslese, Weingut Le Gallais Egon Müller</b><br />
In der Nase am Anfang sehr verschlossen. Leicht würzig Noten und eine kaum auszumachende Frucht. Gewinnt mit Luft jedoch deutlich (unbedingt vorher öffnen, oder eine ½ Stunde dekantieren) und wird zunehmend vielschichtiger. Schieferiege Würznoten, Limette und erdige Töne, dazu eine feine Restsüße und perfekt eingebundene Säure und eine dichter, doch dabei recht filigraner Körper offenbaren sich mit zunehmender Zeit im Glas.<br />
Entwickelt im guten Abgang zunehmend mehr Komplexität, sicher der anspruchsvollste Wein des Abends, dem man sich auf jeden Fall solo nähern sollte. Dürfte ebenfalls noch großes Potential zur weiteren Entwicklung haben. (92+)<br />
<br />
<br />
Ein Pärchen von der Mittelmosel bildete den Abschluss der 1990 Serie:<br />
<br />
<b>1990 Ürziger Würzgarten Riesling Auslese Goldkapsel; Weingut Dr. Loosen</b><br />
In der bereits Noten von Aprikose und eine leicht Tabaknote. Im Mund dann getrocknete Aprikosen, etwas Honig und auch hier wieder Würznoten und Tabak. Wirkte im Mund sehr voll, mit noch kräftiger Restsüße und zurückhaltender Säure und wirkte dabei  doch noch durchaus fein. Vielleicht nicht ganz so animierend wie die Auslesen von der Ruwer, sondern eher etwas behäbig mit sehr guter Länge. Guter Stoff (91-92)<br />
<br />
<b>1990 Erdener Prälat Riesling Auslese, Stiftungsweingut Vereinigte Hospitien</b><br />
In der Nase leichte Kaffee und Karamellnoten. Im Mund dann ein recht fetter Wein, auch hier wieder  Karamell und Kaffee und dazu etwas Zitrus, sowie eine gewisse Stoffigkeit. Könnte im Abgang etwas länger sein und wirkt insgesamt etwas grob und behäbig, trotzdem vermittelt er durchaus Trinkspaß. (89)<br />
<br />
<br />
Nun kamen noch drei Weine ebenfalls aus den 1990er Jahren Jahren, die allesamt viel Spass machten und ein guter Ausklang für diesen Abend waren:<br />
<br />
<b>1999 Winkeler Hasensprung Riesling Auslese, Weingut August Eser</b><br />
Schöne typische Rheingauer Nase. Dazu viel Pfirsichhaut und ein schöner Beerenton. Im Mund dann feiner Pfirsich und eine schöne volle Süße mit Honigtönen. Wirkt trotz der Dichte nicht behäbig, sonder trinkt sich ganz wunderbar und sollte noch Potential haben. (91)<br />
<br />
<b>1994 Riesling Auslese Goldkapsel </b>–Versteigerungswein-; Schlossgut (Armin) Diel<br />
In der Nase eine wunderbar klares Pfirsicharoma und dazu rote Früchte, sowie eine leichte Eisweinnote. Im Mund voll, schon fast opulent, jedoch gebändigt von einer frischen bestens integrierten Säure, mit gutem Abgang. Trinkt sich ohne Zugeständnisse. (92-93)<br />
<br />
<b>1994 Kaseler Herrenberg Riesling Eiswein, Winzergenossenschaft Kasel</b><br />
Volle Eisweinnase, mit leichtem Uhuton und etwas Karottensaft sowie einer Andeutung von Stachelbeere. Im Mund voll und frisch mit einer guten Säure, die jedoch von opulenter Süße  in Schach gehalten wird und einem langen Abgang. Gewinnt mit Luft zusehends. Sicher nichts für Finessentrinker, aber ein sehr gut gemachter Eiswein von der Ruwer der  guten Trinkfluss vermittelt. (90+)<br />
<br />
Fazit des Abends: 1990 Auslesen kaufen, wo sie noch anzutreffen sind …<br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 16:00:52 +0100</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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<title>Maximin Grünhaus 2006 - Trotz Schwierigkeiten gut geraten...</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=48</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/1086285/images/gruenhaus-Tor.JPG"" alt=" />" title="Das Tor zum Günhäuser Berg..." width="225" height="275" style="float:left;margin-right:8px;" /<br />
<br />
<br />
Am heutigen Tag bot sich die Gelegenheit, im wunderschönen historischen Ambiente von Schloss Grünhaus, die Weine des Jahrgangs 2006 der <a href="http://www.vonschubert.com/">v. Schubertschen Schloßkellerei Maximin Grünhaus </a>geschlossen zu verkosten. <br />
<br />
Uns erwartete eine Serie von fast durchgängig spontan vergoren Weinen, mit einer für den Jahrgang meist gut gelungenen Balance zwischen hohem Mostgewicht und frischer Säure und fast durchgängig schöner Schiefer- Würze. Bei dem einen oder anderen Wein kamen leider die Jahrgangstypischen Apfeltöne, dezente vegetabile Töne und eine ruppige Säure zum Vorschein, was den Gesamteindruck etwas trübte.<br />
<br />
Auch wenn das Niveau des letzten Jahrgangs <br />
(der zu gegeben unglaublich gut war)nicht erreicht werden konnte, trotzdem eine recht gute Kollektion im nicht ganz einfach Jahr 2006.<br />
<br />
 <br /><br /> <b>2006 Maximin Grünhäuser QbA Trocken</b><br />
Apfeltöne, frisch und recht zugänglich, dabei mittelgewichtig <b>(79)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Kabinett trocken</b><br />
Viel Schieferwürze, sehr kernige Säure, schlank und noch sehr verschlossen <b>(82)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Kabinett trocken</b><br />
Angenehm rund mit kleineren Ecken und Kanten, dezente Fruchtanklänge, verhaltene<br />
Schiefernoten, aber ganz lt. vegetabile Noten <b>(83)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Spätlese trocken</b><br />
Lt. Laktosenoten in der Nase, verhaltene Fruchtanklänge, moderate Säure <b>(79+)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Spätlese trocken</b><br />
Schlanker Typ, dabei moderat in der Säure, schöne Würze und etwas Exotik, ein sehr distinguierter Essensbegleiter der alten Schule <b>(82)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Superior</b><br />
Schiefernase und feine Fruchtnoten. Recht moderate Säure. Wirkt ansprechend voll, dabei etwas zu rund. <b>(83)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Superior</b><br />
Sehr volle Nase, feine Frucht und  begleitenden Schieferwürze. Schöne aber dezente Restsüße und gut eingebundene, frische säure, dabei sehr stoffig. Toller Wein <b>(84-85)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser QbA feinherb</b><br />
Sehr zugänglicher Wein, mit dezent feinherber Note und kräftigem Apfelton. <b>(79)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Kabinett feinherb</b> <br />
Feiner, recht schlanker und frischer Wein. Schöne Würze und offene Nase mit schönen Fruchtanklängen. Wahrhaft ein feinherber Essensbegleiter <b>(81)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Spätlese feinherb</b><br />
Sehr feiner, fast schon filigraner Wein mit leider vegetabilen (Gemüse) Noten. Wirkt recht offen, kann sich noch entwicklen <b>(82+)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Bruderberg QbA</b><br />
Ein kerniger Wein mit schöner frischer Fruchtsüße. Viel grüner Apfel und belebende Säure. Kommt leider nicht an den Jahrgangsvorgänger heran <b>(84+)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Kabinett</b><br />
Sehr verhaltene Nase, ziemlich rund und glatt. Wirkt momentan etwas weichgespült,scheint aber relativ verschlossen zu sein. Potentialwertung <b>(82-84)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Kabinett</b><br />
Bereits in der Nase die typische Exotik des Abtsbergs, dabei mit voller Schieferwürze.Recht cremig mit leicht herbem Ton, ein feiner Kabinett in der Stylistik eher einer kleinen Spätlese ähnlich.<br />
Ein toller Wein <b>(86)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Spätlese</b> (12/07)<br />
Ein anspruchvoller und momentan sehr verschlossener Wein. Salzig mineralische Einlagen und ein lt. Petrolton, mit eher verhaltener Restsüße. Schwierig zu bewerten <b>(85-86+)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Spätlese</b> (13/07)<br />
Dezente Eisbonbontöne bereits in der Nase, dabei auch etwas vergetabil. Frische Säure im Kontrast zu schöner Süße. Momentan etwas unrund <b>(84-85)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Auslese </b>(19/07)<br />
Lt. brausige Noten, dabei jedoch recht dicht und stoffig. Ein frischer recht zugänglicher Wein mit einer gewissen Cremigkeit, auf den man nicht zu warten braucht <b>(86)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Auslese</b> (18/07)<br />
Schöne Pfirsich und Schiefernase, beides jedoch eher in Anklängen. Recht dichter Wein, der dabei jedoch immer leicht und schlank bleibt, lässt in dieser Phase ein wenig das exotische Spiel des Abtsberges vermissen. <b>(87)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Auslese Nr.45</b><br />
Würzige Nase mit etwas Ananas und ganz verhalten grünem Apfel. Wunderbare feine Säure, schöne dezent salzige Einlagen, ein ganz feiner Abtsberg, der vielleicht nur etwas zu kurz am Ende ist <b>(90+)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Herrenberg Auslese Nr.49</b><br />
Sehr dichte, volle Nase. Im mund viel Schmelz und schöne Boytritis mit ganz feiner, Säure. Ganz viel Spiel und fast schon Meeresbrisenartige salzige Noten. Frisch, fein aber dabei nicht dünn oder kurz <b>(91-92)</b><br />
<br />
<b>2006 Maximin Grünhäuser Abtsberg Beerenauslese</b><br />
Bereits in der Nase eine feine traubenbeerige Honignote. Im Mund fast glasklare Boytritis, dabei jedoch spritzig und frisch mit schöner Dichte und Länge. Eine wunderschöne Beerenauslese <b>(92+)</b><br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 16:54:21 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Riesling satt im Mai 2007....</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=47</link>
<description><![CDATA[Auch im Mai trafen sich wieder drei Weinfreunde, diesmal im schönen Bernkastel, um die ein oder andere gute Flasche Riesling zu trinken. Diesmal mit von der Partie neben den Klassikern von der Mosel wie J.J. Prüm, Fritz Haag, Heymann Löwenstein, Schloss Lieser u.a. , auch Rieslinge von der Nahe von Dönnhoff und Emrich-Schönleber und eine wunderschöner Rieslaner aus der Pfalz von Müller-Cartoir. <br />
<br />
<a href="http://forum.weinfreaks.de/showthread.php?tid=107&pid=14498#pid14498"><img src="http://data.blogg.de/1086285/images/Weine.JPG" alt="" /></a><br />
[Hier ein Teil der Weine des Abends]<br />
<br />
Wie beim letzten <a href="http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=40">Riesling satt Treffen im April</a>, hatte auch an diesem Abend ein Wein vom Weingut Fritz Haag die Nase vorn, und das trotz wirklich starker Konkurrenz. <br /><br /> Als Auftakt- Wein musste ein Kabinett von J.J. Prüm herhalten, der zur Diskussion anregte.<br />
<br />
<b>2002 Wehlener Sonnenuhr Kabinett; J.J.Prüm</b><br />
Typische Spontinase, aber auch lt. Reifenoten in der Nase. Recht kernig und stoffig im Mund, dabei aber auch etwas grün. Ein schwieriger Wein <b>(85)</b><br />
<br />
Nun kam, in Remineszens an den Ort Bernkastel, ein schöner reifer Vertreter aus den Kellern der Vereinigten Hospitien ins Glas.<br />
<br />
<b>1989 Bernkasteler alte Badstube am Doctorberg; Vereinigte Hospitien</b> Trier<br />
Ganz leichter Honigton gepaart mit einer schönen cremigen Süße und etwas Holz bzw. Harz im Abgang. Reif und sehr fein, auf dem Höhepunkt. <b>(89)</b><br />
<br />
Den Wein zum Essen kam diesmal von Heymann- Löwenstein.<br />
<br />
<b>2001 Winninger Röttgen Qba;Weingut Heymann-Löwenstein</b><br />
-Undekantiert- Voller Wein, mit wunderschönem Spiel.<br />
Dicht und schmelzig mit großer Länge und schöner Schieferwürze. Gewinnt mit viel Luft <b>(90+)</b><br />
<br />
Was dann auf den Tisch kam machte uns kurzfristig fast Sprachlos.<br />
<br />
<b>1994 Brauneberger Juffer-Sonnenuhr Auslese Goldkapsel -4- (Versteigerungswein; Weingut Fritz Haag</b><br />
Wow, was für ein Wein. Ein Moselklassiker im besten Sinne. Fein und filigran, dabei jedoch mit exotischen Noten, feinster Boytritis und einer sehr dichten Art. Dabei schon fast tänzelnd leicht mit frischer Säure und großartigem Abgang. Hat noch Potential. Superb <b>(94+)</b><br />
<br />
Der nun folgende Wein hatte de dementsprechend sehr schwer und war dazu auch noch recht speziell.<br />
<br />
<b>1998 Lieser Niederberg Helden Auslese** ; Weingut Schloss Lieser</b> (Ap:12/90)<br />
Sehr vielschichtige und deutlich spontan geprägte Nase. Von der Säurestruktur her wirkt der Wein recht flach, unterstützt wird dies durch kuriose Karamelltöne im Finale. Wirklich Speziell <b>(87)</b><br />
<br />
Ein schöner Riesling von der Nahe machte da doch deutlich mehr Spass.<br />
<br />
<b>1994 Monzinger Halenberg Auslese; Emrich-Schönleber</b><br />
Sehr frischer und recht zugänglicher Wein mit schönem Süße-Säurespiel. Dezente Noten von roten Früchten. Recht fein, jetzt mit Sicherheit auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung. <b>(90)</b><br />
<br />
Der nächste Wein hatte leider einen dezenten Korkton, seine Größe war aber trozdem erkennbar.<br />
<br />
<b>1989 Wiltinger Braune Kupp Auslese Goldkapsel (Versteigerungswein) Ap:24/90 ; Vereinigte Hospitien</b> Trier<br />
Feine Boytritis, viel Schmelz und gute Dichte, dabei aber mit lebendiger Saarsäure und sehr gutem Nachhalt. Ohne Kork immer im Bereich von 90-91 Punkten, so leider nur <b>(85)</b><br />
<br />
Entschädigt wurden wir danach von einem anderen Saarwein.<br />
<br />
<b>2002 Schodener Herrenberg Spätlese, Weinhof Herrenberg</b><br />
Sehr frisch, exotische Nase. Mandarine und Annanas und etwas Schieferwürze. Schöne Länge, sehr ausgewogener Wein, der viel Spass macht <b>(91)</b><br />
<br />
<br />
Aus dem selben Jahr folgte nun noch etwas von der Mittelmosel.<br />
<br />
<b>2002 Brauneberger Juffer-Sonnenuhr Auslese Goldkapsel, Weingut Schloss Lieser</b><br />
Schöne Sponitnase. Im Mund recht viele Ecken und Kanten, sehr hohe Restsüße. Dabei noten von Stachelbeere und etwas Limette. Wirkt recht cremig und momentan etwas unruhig. abwarten <b>(91+)</b><br />
<br />
Nun wurde es richtig fett im Glas.<br />
<br />
<b>1997 Oberhäuser Brücke Eiswein; Weingut Hermann Dönnhoff</b><br />
Nun sind wir definitv im Bereich der Vollfettstufe angelangt. Wunderschöner Eiswein von der Nahe. Ganz leichter Uhuton, etwas Ananas und  "Fleischnoten".<br />
Wirkt zwar schlank, füllt aber den Mund langanhaltend aus. Schöne frische Säure und ganz leichte angenehme Reifetöne, die Flasche war schnell geleert. <b>(92-93)</b><br />
<br />
Da hatte es ein weiterer Eiswein von der Ruwer schwer.<br />
<br />
<b>1995 Kaseler Herrenberg Eiswein, Winzergenossenschaft Kasel</b><br />
In der Nase eher verhaltene Eisweinnoten. Trinkt sich eher wie eine schöne Auslese, die mit etwas Eiswein gespritet wurde. Stachelbeere und etwas Honig im frischen und leichten Finish. <b>(86)</b><br />
<br />
Aus dem gleichen Jahr kam nun ein Wein ins Glas, der zu mindestens der Papierform nach einiges versprach.<br />
<br />
<b>1995 Erdener Treppchen Beerenauslese; Weingut Dr. Loosen</b><br />
Flaschenfehler, oder einfach nur total reif und unsauber?! Lange haben wird diskutiert. Fest steht, das war wirklich nicht mal gut, geschweige denn groß. Laub und Pilznoten in der Nase, im Mund flach und irgendwie auch fad. Wirkt extrem leicht für eine Beerenauslese und vergrätzt mit deutlichem Alkoholton und Bitternoten im Finale. <b>(82)</b><br />
<br />
Zur Aufmunterung kam nun ein frisch gefüllter 2006er in Glas, der sehr gut war, aber auch aufgrund seiner sehr speziellen Aromatik polarisierte.<br />
<br />
<b>2006 Brauneberger Juffer-Sonnenuhr Auslese Goldkapsel; Weingut Schloss Lieser</b><br />
Kuriose Nase mit Veilchen (!)und viel Schieferwürze. Super dicht, eben Vollfettstufe, dabei mit moderater Säure und hoher Restsüße. Wirkt momentan noch recht verschlossen und sollte unbedingt reifen. <b>(91-92)</b><br />
<br />
Der nachfolgende Wein entäuscht ebenfalls, hier war mit größter Sicherheit der fiese Korkmuffel am Werk.<br />
<br />
<b>2002 Wolfer Goldgrube Spätlese, Daniel Vollenweider</b><br />
In der Nase bereits ein fieser Plastikton und deutliche Pilz/Reifenoten. Noch trinkbar, aber kein Genuß mehr. Schade, das hätte wohl richtig Spass machen können <b>(82)</b><br />
<br />
Zum Schluss kamen dann noch zwei richtige Knaller ins Glas.<br />
<br />
<b>1999 Dahlsheimer Hubacker Auslese -28-, Weingut Keller</b><br />
Feinste Boytritis bereits in der Nase. Klar und fein mit exotischen Früchten und immenser Kraft. Großer Stoff <b>(93)</b><br />
<br />
<b>2001 Gimmeldinger Schlössel Rieslaner Auslese; Müller-Cartoir</b><br />
Fein volle exotische Nase. Moderate Säure und sehr gute Länge mit feinem Süßespiel. Feiner Minzton im gant leicht trockenen Abgang. Groß <b>(92)</b>]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 16:22:01 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Unterwegs auf der Mosel mit Katharina Prüm und Wilhelm Haag ...</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=46</link>
<description><![CDATA[<br />
<img src="http://data.blogg.de/1086285/images/Bloggweine.JPG" alt=" />" title="11 Freunde sollt ihr sein..." width="305" height="152" style="float:left;margin-right:8px;" /<br />
<br />
Im Rahmen des Kongresses "<a href="http://www.wine-economics.org/meetings/Trier/Enometrics%20Program.pdf">Enometrics - Wine economics</a>" der in der vorletzten Woche in Trier stattfand, bot sich am Samstag eine einmalige Gelegenheit.<br />
Am 26.05. ging es nach einer kurzen Tour duch das malerische Bernkastel mit dem Schiff weiter bis nach Traben- Trabach. Soweit recht unspektakulär, wären nicht auf dieser Tour die Weine zu den entsprechenden Weinlagen gereicht worden. Kommentiert wurde diese Probe(mit tatkräftiger Unterstützung von Topwinzer und Moselurgestein Wilhelm Haag vom Weingut Fritz Haag) von Katharina Prüm, der ältesten Tochter von Dr. Manfred Prüm vom Weingut J.J.Prüm.<br />
<br />
Bis auf das Wetter, dass es an diesem Tag schon fast ein wenig zu gut mit uns meinte, waren dies und ein fast volles Dutzend servierter Topweine, Garanten für einen außergewöhnlichen Nachmittag.<br />
 <br /><br /> Der erste Wein der Fahrt lag zwar Lagentechnisch nicht mehr ganz auf der Strecke, legte die Messlatte für die folgenden Weine aber schon einmal recht hoch.<br />
<br />
<b>2004 Brauneberger Juffer-Sonnenuhr Spätlese; Weingut Fritz Haag</b><br />
Sehr feine Fruchtnase mit roten Früchten und etwas Limette. Feines Süße-Säure Spiel,mit fast schon cremigem Abgang. Dabei eher filigran als Fett, hat noch Potential (89+)<br />
<br />
Da leider der Kapitän unseres Schiffes an einer imaginären ?Moselralley? teilzunehmen schien, geriet die Lagenfolge etwas durcheinander, wofür die Weine aber um so mehr entschädigten.<br />
<br />
<b>2005 Wehlener Sonnenuhr Kabinett; Weingut S.A. Prüm</b><br />
Sehr geradlinig sowohl in der Nase, wie auch im Mund. Etwas Ananas und viel Limette,momentan ein unkomplizierter Trinkspass (83)<br />
<br />
<b>1995 Wehlener Sonnenuhr Auslese (Ap.08/96); Weingut J.J. Prüm</b><br />
In der Nase ganz verhaltene Reifenoten und etwas Schieferwürze. Im Mund dann ein feiner, filigraner Wein, auch hier mit beginnenden Reifetönen. Wirkt trotz eher verhaltener Frucht und beginnender Reife packend und dicht, dabei aber fast leichtfüßig. (90)<br />
<br />
[<i>Anmerkung des Verfassers: Von der 1995 Wehlener Sonnenuhr Auslese gibt es mindestens drei verschiedene Füllungen  Ap.- Nummern (08/96, 04/97/,02/03). Die Ap. 02/03 erscheint im Vergleich mit den anderen beiden Ap.- Nummern als etwas fetter und präsentiert momentan noch immer jugendlich frisch.</i>]<br />
<br />
Wir blieben nun auch beim nächsten Wein im Hause J.J.Prüm und in der Sonnenuhr, wechselten aber über in die Zeltinger Lage.<br />
<br />
<b>1999 Zeltinger Sonnenuhr Spätlese (Ap.04/03), Weingut J.J.Prüm</b><br />
In der Nase der typische ?Prüm-Stinker? und ein dezentes Fruchtpotpourie. Im Mund dann ein ungemein dichter und sehr voller Wein, mit wunderschönen mineralischen Einlagen und einem sehr langen Nachhalt. Von diesem Wein sollte man sich unbedingt ein Fläschen zur Seite legen. Reserven für die Zukunft sind vorhanden (92+)<br />
<br />
Nun gab sich endlich der Doctor die Ehre und wurde  von Norbert Breit, dem Gutsverwalter des Weingutes Wegeler, kommentiert und gewürdigt. Das er nicht an der ?entsprechenden? Stelle getrunken wurde, tat dem Trinkspaß keinerlei Abbruch.<br />
<br />
<br />
<b>2005 Bernkasteler Doctor Spätlese; Weingüter Wegeler</b><br />
Vollreife Nase mit deutlichem Boytritiston. Im Mund dicht strukturiert und sehr stoffig, dabei jedoch nicht sättigend, sondern eher animierend, mit schöner Würze im Abgang. Jetzt bereits ein großer Genuss (89-90) <br />
<br />
Der Route entsprechend waren wir nun am Ürziger  Würzgarten angekommen und hier folgte dann, wieder passend zur Lage, auch der entsprechender Wein.<br />
<br />
<b>2006 Ürziger Würzgarten Kabinett; Weingut Dr. Loosen</b><br />
Sehr volle und einnehmende Nase, mit viel Limette und etwas roter Frucht. Im mund noch etwas brausig, mit recht hoher Restsüße und einer für 2006 durchaus typischen, prägnanten Säure. Wirkt sehr klar und rein (82)<br />
<br />
Weiter ging es nun nach Erden, wo uns der Prälat und das Treppchen erwarteten.<br />
<br />
<b>2004 Erdener Prälat Auslese; Weingut Dr. F. Weins-Prüm</b><br />
In der Nase ein eher zurückhaltender Wein, nur ganz dezente Zitrusnoten sind wahrnehmbar. Im Mund dann sehr frisch, mit feiner Struktur und gut eingebundener Säure und einer cremigen Noten im Abgang. Feiner wein (87)<br />
<br />
<b>2005 Erdener Treppchen Spätlese; Weingut Dr. Loosen</b><br />
Ein durch und durch klarfruchtiger und mit schöner Mineralik versehener Wein, stoffig und doch recht filigran. Lediglich eine leichte medizinale Note im Mund trübt das Gesamtbild etwas (88+)<br />
<br />
<br />
Zum Abschluss unserer Tour ging es noch einmal zurück an den Ausgangspunkt. Die letzten drei Weine entsprangen wiederum den Bernkasteler bzw. Graacher Lagen und riefen uns den Anfang der Fahrt noch einmal in Erinnerung.<br />
<br />
<b>2004 Bernkasteler Badstube Spätlese; Weingut Wwe. Dr. H. Thanisch </b><br />
Wirkt für einen 2004 bereits leicht reif. Leichte Petroltöne und nur verhaltene Fruchtnoten, dabei im Abgang etwas austrocknend. Insgesamt eher ein schlanker Wein, der nun langsam genossen werden kann. (84)<br />
<br />
<b>2005 Josephshöfer Spätlese; Weingut Reichsgraf von Kesselstatt</b><br />
Bereits in der Nase zeigt dieser Wein viel Kraft und Dichte mit kräftigen Boytritistönen. Im Mund dann ein äußerst fetter Wein.Wachnoten korrespondieren mit einer schönen reifen Säure und verhaltener Schieferwürze. Wirkt für eine Spätlese aber viel zu opulent.Sicher ein Beispiel für die Schwierigkeiten, die auch der hervorragende Jahrgang 2005 mit sich bringen konnte. (85-86)<br />
<br />
Zum Abschluss gab es nun noch einen Knaller aus dem aktuellen Jahrgang 2006.<br />
<br />
<b>2006 Graacher Domprobst Spätlese (Ap. 05/07); Weingut Willi Schäfer</b><br />
In der Nase Noten von Trauben und Beeren wunderbar gepaart. Noch lt. gärfrische Töne , unglaublich Dicht und würzig mineralisch, bei großartiger Länge. Hat ganz viel Potential und zeigt was im schwierigen Jahrgang 2006 an der Mosel möglich war. (90-91)<br />
<br />
Ein Dank dem Organisator Herrn Karl Storchmann und Wilhelm Haag und Katharina Prüm, die maßgeblich dazu beitrugen, dass diese Verkostung allen Teilnehmern wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird.<br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 15:43:32 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Sollte uns das nicht zu denken gegen?!  35 Prozent der Deutschen trinken nie Wein...</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=44</link>
<description><![CDATA[Das ist das Ergebniss einer Forsa Umfrage, die das Institut für das Magazin "Brigitte" (Heft 12/07) unter 1002 Erwachsenen in Deutschland durchführte.<br />
<br />
(Kaufverhalten und Beliebtheitsranking finden sie wenn sie weiterlesen...) <br /><br /> Auf die Frage nach ihrem Kaufverhalten, gaben 45 Prozent der Befragten an, nicht mehr als 5 Euro pro Flasche für Wein auszugeben, fast genauso viele (42Prozent) zwischen 5 und 10 Euro, und nur 1 Prozent lässt sich den Genuss des Rebensaftes tatsächlich 15 Euro und mehr kosten.<br />
<br />
Erstaunlich  die Beliebtheit von deutschem Wein, der noch vor den Franzosen und Italienern auf den 1. Platz landete.  <br />
(Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/meldung/990502/">Presseportal.de</a> 23/05/2007)<br />
<br />
Freue Dich also deutscher Wein, denn scheinst es  endlich  geschafft zu haben, in Deinem Heimatland wieder "En Vogue" zu sein, oder was denken Sie ?! <br />
<br />
<br />
]]></description>
<pubDate>Wed, 30 May 2007 16:40:01 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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<item>
<title>Internationale Stimmen  über den Jahrgang 2006</title>
<link>http://ausdemkeller.blogg.de/eintrag.php?id=43</link>
<description><![CDATA[<a href="http://www.rudiwiest.com/index.html">Rudi Wiest</a> gilt als einer der beiden einflussreichsten Importeuere deutscher Weine in die USA. <br />
Was vielleicht viele Weintrinker nicht wissen, seit nunmehr 20 Jahren veröffentlicht Rudi Wiest seinen <a href="http://www.rudiwiest.com/reports.htm">Vintage Report</a> über Deutsche Weine.  <br /><br /> Diese Reports, auch wenn sie nur die von Wiest vertretenen Güter umfassen und sich besonders Mosel- Rheingau und der Pfalz widmen, geben mithin eine informativen Einblick in den jeweiligen Jahrgang. Neben einer allgemeinen Jahrgangseinschätzung und Verkostungsnotizen zu den jeweiligen Gütern, kommen auch Details wie Witterungsverläufe und Mostgewichte vor. <br />
Die Vintage Reports reichen dabei im Format "PDF" zurück bis ins Jahr 2001 und können kostenlos heruntergelanden werden. Die Jahrgänge 1999- 1987 sind in kürzer Form (HTML)einsehbar.<br />
<br />
Eine gute, wenn auch mit Sicherheit nicht ganz unabhängige Informationsquelle, die sich kurzweilig liest. <br />
<a href="http://www.rudiwiest.com/vintagereports/2006.pdf">Den aktuellen Vintage Report 2006 finden sie hier.</a> <br />
<br />
Viel Spass beim lesen... .]]></description>
<pubDate>Sun, 06 May 2007 14:02:42 +0200</pubDate>
<dc:creator>nikela</dc:creator>
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